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Veröffentlicht am 03.05.2015 von Stefanie Loske

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The Baseballs – Das Trio im Rockabilly-Look

Die drei Jungs Sam, Digger und Bast sehen aus als kämen sie gerade frisch aus den 50ern zu uns. Seit ihrer Jugend hegen sie eine Leidenschaft für den Lifestyle von Rock´n´Roll und Rockabilly Gründerzeit. Sie haben eine Vorliebe für Unverfälschtes.

Alle drei sind Mitte der Achtziger geboren – Basti (Sebatian Raetzel) wächst in Magdeburg auf, Digger (Rüdiger Brans) in Heimstatt und Sam (Sven Budja) in Reutlingen.

Sie Leben und arbeiten zusammen in Berlin. 2007 ist die Geburtsstunde der Band „The Baseballs“ gekommen In der Berliner Teeküche von einem Heavy Metal-Proberaumkomplexes treffen sich die drei und merken schnell, dass sie gemeinsame musikalische Vorlieben haben.

baseballs

Sie rocken als Cover-Band

2008 bekommen sie einen Plattenvertrag als das Label Warner auf sie aufmerksam wird. Im Mai 2009 erscheint dann das Debutalbum „Strike“. Auf dem Album sind keine eigenen Kompositionen zu finden, sondern ausschließlich Cover-Songs. Was überrascht, es sind keine Songs von Elvis oder Chuck Berry wie man erwartet hätte.

Sie bedienen sich an aktuellen Hits von Rihanna, Beyoncé oder den Scissor Sisters. Was dabei rauskommt ist spannend für die Ohren.

Im Stile der fünfziger Jahre klingen die neu interpretierten Songs sehr gut.

Bekanntheitsgrad geht weit über Deutschland hinaus

Regelmäßig geht das Trio für seine Fans auf Touren. Auch außerhalb Deutschlands sind sie erfolgreich – so schafften sie es mit „Strike“ sogar in die britischen Charts. Auch in Österreich, Holland, der Schweiz oder Finnland kommt das Album gut an. In letzterem bekommen sie 2012 sogar einen Award für das bestverkaufte Album.

Entwicklungsschritt beim letzten Album

Auch die beiden nächsten Alben kommen gut an und die Jungs gehen von Russland bis Australien auf Tour. 2013 passiert dann eine neue Entwicklung. Die Jungs nehmen ein viertes Album mit selbst komponierten Songs auf. Für sie nur der nächste logische Schritt in ihrer Karriere. 2014 erscheint es. Auf „Game Play“ sind mehr Eigenkompositionen als Cover zu hören. Für die Drei soll das auch von nun an so bleiben.

Aber was bestehen bleibt ist das Trio, ausgestattet mit Gitarre, Schlagzeug, Klavier, Saxophon, Bass und dem mehrstimmigen Gesang, mit dem sie ihre Fans weiterhin begeistern.

photocredit:  http://www.warnermedia.de  by  Sven Sindt , by WME

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